|





|

|
Uschis Oase
|
|
Hallo Tierfreunde,
Wir sind nicht irgendeine Pflegestelle,
wir haben die staatliche Anerkennung.
Das heißt, wir haben die Erlaubnis nach § 11
TSchG mit Sachkundenachweis für Rudelhaltung bis zu 40 Hunde.
Außerdem die Zulassung der IHK als
Ausbildungsstätte für Tierpfleger im Bereich Tierheim und Tierpension.
In erster Linie werden alte und in Not geratene Hunde in nur einer großen
Gruppe (Rudel) mit absolutem Familienanschluss aufgenommen und artgerecht
versorgt.
Diese
Unterbringung bietet den Vorteil, dass ein vermittelter Hund im Regelfall
problemlos in seine neue Umgebung integriert werden kann und es in der neuen
Familie keine unerwarteten Überraschungen im Verhalten gibt, da in der Regel
alle Eigenheiten eines Tieres bekannt sind.
Das Gelände verfügt über 32600 qm Freilauf und somit sind die besten
Voraussetzungen gegeben, vernünftig mit den Hunden zu arbeiten und ihnen ein
gewisses Maß an Grundgehorsam zu vermitteln.
Um für so vielen Tieren wie möglich einen artgerechten und liebevollen
Pflegeplatz bzw. Altersruhesitz zu schaffen, haben wir uns dazu entschieden als
Pflegestelle zu arbeiten, die rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr (366 bei
Schaltjahr) nur für die Hunde da ist.
Da wir leider keine Millionäre sind, sind wir darauf angewiesen, einen gewissen
Pflegesatz anzusetzen, dieser beträgt zwischen 3,-- € für Gnadenbrothunde und
3,70 € für Vermittlungshunde am Tag, zzgl. der eventuellen Tierarztkosten.
Dafür ist allerdings gewährleistet, dass jeder Hund bis zu seiner Vermittlung
seinen Platz behalten darf und als Rückläufer immer wieder zurück kann, um die
Wanderpokalgefahr auszuschließen.
|
|

|
|
Private und kostenfreie Pflegestellen sind
solange in Ordnung, wie „problemlose Familienhunde“ untergebracht werden, doch
auch dort wird Urlaub gemacht und die Tiere werden „Übergangsweise“ umgesetzt
oder der „Geldverdiener“ wird arbeitslos und der Hund kann dort nicht bleiben,
der Rüde markiert ständig die Wohnung, all diese Fälle kommen ständig über die
Tierschutzverteiler. Das waren aber nur Eventualitäten bei problemlos
eingeschätzten Hunden, was aber mit Problemhunden? Da probiert sich eine
Pflegestelle nach der anderen aus, bis man dann einen als gefährlich
eingeschätzten Hund „produziert“ hat. Immer wieder bieten wir an, dass wir
Platz haben, wenn wir denn welchen haben, aber das kann sich der Verein ja
nicht leisten. Immer wieder tauchen dann die „Problemhunde“ wieder und wieder
auf und gehen von Pflegestelle zu Pflegestelle, wobei immer ein Stück Seele des
Tieres zurückbleibt. Das Ende einer solchen Odyssee ist entweder der Zwinger für
„gefährliche Hunde“ oder aber eine von Amtswegen angeordnete Einschläferung.
Langer
Rede kurzer Sinn, wenn unsere Arbeit Schule macht, könnten immer mehr Stellen
wie unsere, Tiere aufnehmen und in Vollzeit betreuen. Wir wollen an dieser
Stelle einfach anregen, dass es genauso gut oder sogar besser ist nach Paten
für Notfelle zu suchen, als nach einer „kostenfreien Unterkunft“.
Unser Konzept, also eine reine Gruppenbetreuung mit Familienanschluss soll als
Vorreiter, die Vorteile dieser Betreuung weiter bekannt machen und somit
Meilenstein für die Hundebetreuung werden.
Unseren Plan, langfristig Seminarwochenenden durchzuführen, haben wir erst
einmal hinten angestellt, da unser eingebrachtes Kapital von 80.000,-- € in den
letzten drei Jahren gerade die nötigsten Kosten decken konnten und derzeit
nicht an einen Weiterausbau zu denken ist.
|
|
Hier
geht es zur Homepage von Uschis Oase mit vielen weiteren
Informationen:

|
|
Spendenkonto:
Sparkasse
Vorpommern
BLZ: 150 505 00
Kontonummer:
633000590
Inhaber:
Tierschutzinitiative Vorpommern e.
V.
Kontakt:
Tel.:
038328-70015
Internet:
www.uschisoase.com
|
|
Notfälle bei Uschis
Oase
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|

[Informationen]
[Links]
[Nachdenkliches]
[Galerie]
[Impressum]
Copyright(c) 2009 Peter Sassmannshausen. Alle Rechte vorbehalten. peter@hundesenioren.de
|