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Ihr befindet Euch im Revier der Hundesenioren
- Bande
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Hier stromern Max, Robbie, Frici
und Lisa.
Zusammen sind wir die Hundesenioren-Bande. Wir machen unser
Revier unsicher. Aber wir wachen auch über unser Revier.
Mit unseren Dosenöffnern kommen wir prima aus. Über
die kleinen Schwächen der Menschen sehen wir mit der
uns eigenen überlegenen Gelassenheit und der Weisheit
des Alters hinweg. Oben am Seitenanfang befindet sich
der Zugang zu unseren Einzelseiten, dort stellen wir
uns vor.
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Bevor Robbie zu uns fand, durchstreiften wir zu dritt
unser Revier. Dies war recht mühevoll, zumal Frici nicht
so gut zu Fuß ist. Daher ist Robbie für uns eine ganz
willkommene Verstärkung, und er ist ein prima Kumpel.

Bis Mitte Juli 2007 waren wir Hundesenioren
ein Quartett, Nadia war bei uns. Kurz vor ihrem zwanzigsten
Geburtstag hat sie unser Altersheim verlassen. Nun stromert
sie durch ein anderes Revier, aber wir wissen genau,
daß sie immer wieder mal bei uns vorbeischaut, und uns
auf einer kleinen Runde begleitet. In Gedanken bleiben
wir immer zusammen. Man sieht sich, kleine Super-Oma
!!
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Im Oktober 2006 kam die große, freundliche
Lou zu uns ins Hunde-Altersheim. Für ein halbes Jahr
war sie unsere gutmütige Begleiterin und treue Freundin,
dann machte sie sich auf den Weg zur Regenbogenbrücke.
Wir alle werden sie nie vergessen, und irgendwie ist
sie weiterhin immer dabei, wenn wir durchs Revier stromern.
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Bevor Lou zu uns kam, war die Hundesenioren
- Bande ein Quartett. Mit Lou hatten wir dann eine gewichtige
Mit-Streifengängerin bei uns, und somit waren wir die "berüchtigte"
Fünfer-Bande (HiHiHi).
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Bis zum Eintreffen von Frici bei uns
waren wir eine Dreier-Bande und wachten zu dritt über
unser Revier. Die Verstärkung durch Frici war
uns hochwillkommen. Nun konnten wir unser Revier noch
viel besser unsicher machen als vorher.
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Zwischenzeitlich hatte sich unsere
Gang schon einmal zu einer Vierer-Bande vergrößert, Lucky kam in unsere Familie.
Er war ein stiller, lieber Geselle. Wir haben ihm viele
Dinge gezeigt, die er noch nicht kannte, oder die er
schon lange vergessen hatte. Wir mussten von ihm erfahren,
daß sein früheres Leben richtig schlimm war. Uns hat
er alles erzählt, aber wir sagen dies lieber nicht weiter.
In der kurzen Zeit mit uns hat er jedenfalls eine ganze
Menge Spaß gehabt, und wir erfreuten uns an seiner
Freude über die vielen ganz normalen Dinge, die für uns
alltäglich, für ihn aber neu und spannend und überwältigend
waren: Stromern, Schnüffeln, Entdecken, andere Hunde
und andere Tiere kennenlernen, Natur sehen und riechen
und hören und fühlen....
Leider war Lucky sehr krank, er musste
uns schon bald verlassen. Wir waren sehr traurig, so
wie unsere Menschen. Danach waren wir wieder die Dreier-Bande
und stromerten durch unser Revier, bis Frici und dann
auch Lou zu
uns gekommen sind. Wer weiß schon, was
die Zukunft bringt: Neue Freunde, neue Abschiede ??
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